Braucht ein Verein eine eigene Website?
Facebook und Instagram hat fast jeder Verein. Eine eigene Website eher selten. Lohnt sich der Aufwand?
Was Social Media nicht leistet
Beiträge auf Social Media rutschen schnell nach unten. Wer wissen will, wann das Training ist, wer Ansprechpartner ist oder wie man Mitglied wird, muss oft lange scrollen – oder findet es gar nicht. Und nicht jeder hat einen Account.
Was auf eine Vereinswebsite gehört
Wer ihr seid, Termine und Trainingszeiten, Ansprechpartner, wie man Mitglied wird, ein paar aktuelle Bilder, dazu Impressum und Datenschutz. Mehr braucht es für den Anfang nicht.
Gefunden werden
Wer bei Google nach eurem Verein oder eurem Ort sucht, landet im besten Fall auf eurer Website – mit allen wichtigen Infos auf einen Blick. Das hilft auch Sponsoren, der Presse und der Gemeinde.
Pflege realistisch planen
Eine Website, die seit Jahren nicht aktualisiert wurde, wirkt schlechter als gar keine. Deshalb lieber wenige Seiten, die sich leicht pflegen lassen, und klar regeln, wer Termine aktualisiert.
Website und Social Media zusammen
Die Website ist die feste Anlaufstelle, Social Media zeigt das aktuelle Vereinsleben. Beides verlinkt sich gegenseitig.
Mein Fazit
Für die meisten Vereine lohnt sich eine schlanke Website – als verlässliche Visitenkarte, die nicht im Feed verschwindet.
Euer Verein braucht eine Website?
Schreib mir kurz, was ihr zeigen wollt – ich sag dir, wie ein schlanker Auftritt aussehen kann.